SOS für Kinder in Not – Zusammenarbeit mit Kinderhilfswerk ICH e.V. besiegelt

Wer hat es nicht schon einmal erlebt: ein weinendes Kind, orientierungslos in einer Menschenmenge, allein, hilflos und auf der anderen Seite Eltern, Großeltern, Geschwister, Kinder, die das kleine Kind – ob Mädchen oder Junge – im Menschengewühl suchen. So etwas kann im Kaufhaus geschehen, im Zoo, im Freizeitpark, auf einer Autobahnratsstätte, im Urlaubsort, am Strand, im Touristenviertel, eigentlich überall tagtäglich.

Sylvia Krohne hat das Projekt „SOS für Kinder“ mit den Saver Kids „Pingi“ im Kinderhilfswerk vorgestellt, ein persönliches Gespräch mit dem Präsidenten des ICH e.V. Dieter F. Kindermann fand statt und dieser war sofort Feuer und Flamme. Kinder in Not sind nicht nur Kinder, die Hunger besitzen, keine Kleidung haben, denen Nachhilfe fehlen, Therapien, Kinder in Not sind auch Kinder mit „Momentaufnahmen“, wie bevor beschrieben. Wenn man einmal die Presseberichte liest oder in den Medien über die verschollenen Kinder erfährt, dann wissen wir, dass es nicht nur hunderte, sondern tausende pro Jahr sind, die in Deutschland als vermisst gemeldet werden.

Der Button mit QR-Code auf dem Saver Kids „Pingi“ besitzt die Aufschrift SOS und das Kind trägt diesen offen. Wenn also nun ein Kind in Not sich verlaufen hat und ein Helfer den Code auf seinem Smartphone sichtbar macht, erscheint die Telefonnummer der Mutter bzw. der Eltern. Jede Chipkarte wiederum ist individuell codiert, auch mit dem Namen des Kindes. Es gehört zum System / Datenschutz, dass lediglich die Mobilnummer bzw. Telefonnummer vom Aufrufenden erfahren wird.

Neben dem, dass mit diesem besonderen Hilfs- und Suchsystem Kinder gerettet werden können, erhält das Kinderhilfswerk von jedem verkauften codiertem System – dieses kostet insgesamt 12,00 €- 1,00 €, wiederum um Arbeit für Kinder in Not zu leisten.

Jeder, der sich über das System informieren möchte, kann dieses ohne große Umstände, in dem er Sylvia Krohne anruft unter Tel.: 0511/4379209 oder 0176/41589588 und über die Homepage www.tcp24live.com. Alles Weitere wird individuell koordiniert. Gemeinsam wünschen wir, dass Kinder erst gar nicht in Notsituationen geraten.

Jürgen R. Grobbin
Mitglied des Präsidiums
grobbin@int-children-help.de
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ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V.
Vornhäger Straße 36/38
31655 Stadthagen.
Tel.: 05721 – 9374280

Impressum und alle Kontaktdaten laut Telemediengesetz:
www.int-children-help.de/kontakt

Nachdem die Gründungsmitglieder sich bereits über Jahrzehnte sozial engagierten, folgte der Entschluss, das Kinderhilfswerk ICH – International children help e.V. zu gründen. Das Kinderhilfswerk ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. wurde am 29.09.2005 gegründet mit dem Ziel, national und international Kindern in Not durch Sach- und Geldmittel oder persönlich unterstützende Begleitung zu helfen. Unsere Fachärzte operieren und lehren vor Ort, wir leisten Unterstützung im Lehrer- und Studentenaustausch, helfen international und damit auch im eigenen Land. Unsere Leistungen und Hilfslieferungen werden ständig kontrolliert. Wir besitzen einen Beirat für mehrere Fachbereiche u.a. für den medizinischen Bereich.

Die Gründungsmitglieder und die seit der Gründung amtierenden Akteure sind zusammengekommen, weil eine Idee sie verbindet: „Der Mensch steht im Vordergrund“ wobei das Kinderhilfswerk seine Tätigkeit auf die Kinder in Not konzentriert, ohne Ansehen der Person, der Hautfarbe, der Herkunft und der Nationalität.

Wir arbeiten überkonfessionell, sind also kein kirchliches Hilfswerk. Wir sind nicht parteipolitisch gebunden, prüfen Hilfsgesuche unbürokratisch und entscheiden über Hilfsmaßnahmen in kürzest möglicher Zeit. Unsere Projekt begleitenden Paten sichern zu, dass Hilfsmaßnahmen auch dort ankommen, wo sie hingehören, egal ob es sich um die Kostenübernahme für Kinderkleidung, Schulspeisungen, Spielzeug oder aber auch größere Projekte wie medizinische Hilfsgüter, Therapien, Schulbusse bzw. auch Schulbauten handelt. All unsere Funktionäre arbeiten ehrenamtlich und für diese ist mit ihren eigenen Einsätzen häufig ein hoher zeitlicher und auch finanzieller Einsatz verbunden.

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